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20. Jun, 2021
Jan

What happened last week?

1.   Polizeigewalt

2.   Demokratie

3.   Rassismus

4.   Umwelt

5.   Weitere Nachrichten, die du interessant finden könntest

Polizeigewalt

Polizeigewalt in Brasilien und Tunesien

Letzte Woche wurde in Brasilien eine 24-jährige, schwangere, afroamerikanische Frau namens Kathlen Romeu „aus Versehen“ umgebracht, als die Polizei nach einer verdächtigen Drogen-Gang in Rio de Janeiro gesucht hat.

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Romeu war eine Innenarchitektin und auch beliebt auf Instagram. Gerade mal paar Stunden bevor sie von einer Kugel getroffen wurde, sprach Sie mit ihren 20.000 Followern (mittlerweile sind es fast 55.000) über Babynamen. Sie besuchte ihre Großmutter in einem Vorort von Rio, der Favela Lins de Vasconcelos. Dieses „Polizei-bringt-Menschen-in-Favelas-um“-Ding, passiert relativ häufig. Romeu war, seit 2017, sogar die die sechste Schwangere Frau, die von einer „Ausreißer“-Kugel getroffen wurde.

Was meinst du mit „das passiert relativ häufig“?

Die Polizei geht in Favelas, aka Arbeiterviertel, um nach Kriminellen zu suchen. Und das Ergebnis davon ist, dass sehr oft unschuldige Menschen dabei sterben. Allein zwischen Januar und März sind 404 Menschen umgebracht worden.

Warum das wichtig ist: Ca. 12 Millionen Menschen leben in Favelas. Dort leben überwiegend Afro-Brasilianer. Aber es findet auch sehr viel Drogen- und Polizeigewalt statt; und die UN nennen das, was dort passiert „Menschenrechtsverletzungen“.

Dig Deeper: 2016 publizierte „Vox“ diese 9-minütige Mini-Dokumentation darüber, wie die Lage in diesen Favelas ist. Einige von ihnen sind sehr reich an Kultur und einzigartig; schau dir doch mal diese Malerei von Rios berühmtesten Favela-Künstler, Domingos Cardoso da Silva, an.

In Tunesien wurde ein 32 Jahre alter Mann, namens Ahmed Ben Ammar, in Polizeigewahrsam ermordet (anscheinend, weil er Marihuana geraucht hat) und ein 15 Jahre alter Junge wurde in einem viralen Video von der Polizei in den zwei Arbeitervierteln Sidi Hassine und Sejoumi, in der Landeshauptstadt Tunis, verprügelt.

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Nun sind hunderte von Menschen in diesen Vierteln auf die Straße gegangen, um gegen Polizeigewalt zu protestieren und um eine Reform zu bitten. Der Fotojournalist Yassine Gaidi ist gerade in Tunis, um die Stimmung dort einzufangen; es ist sehr verrückt. Die Polizeibeamten, die auf dem Video zu sehen sind, wurden festgenommen und in der Zwischenzeit hat der Präsident, Kais Saied, Sidi Hassine besucht und sagte, dass das „Einzelfälle“ sind, aka „die gesamte Polizei dort hat kein Gewaltproblem“.

Warum das wichtig ist: Wie auch auf der ganzen restlichen Welt, ist Polizeigewalt ein großes Problem in Tunesien. Diese „Einzelfälle“ geschehen immer wieder. Erinnerst du dich an die ganzen demokratischen Rechte, für die Tunesien 2011 gekämpft hat? Jetzt wundern sich die Menschen und fragen: „Wo war der Sinn davon, wenn ihr immer noch eure Macht missbraucht?“ Zudem betrifft das die 11,7 Millionen Menschen, die in Tunesien leben.

Refresher: Throwback to 2011, als der Tod des 26 Jahre alten Mohammed Bouazizi die tunesische Revolution gestartet hat, das Land in eine Demokratie verwandelte, den damaligen Präsidenten Ben Ali, nach 23 Jahren an der Macht, zwang abzutreten und den „Arabischen Frühling“ startete.

Demokratie

Wieder Mal Proteste gegen die nigerianische Regierung und die Aufforderung, an den Präsidenten, abzutreten

Am 12. Juni, auch bekannt als „Democracy Day“, gingen viele Menschen in ganz Nigeria auf die Straße, um gegen die Regierung zu protestieren. „Ihr trefft schlechte Entscheidungen und Präsident Muhammed Buhari soll zurücktreten“, sagten sie. „Und warum hat der Präsident bitte Twitter in Nigeria verboten?“

Gut zu wissen: Democracy Day“ ist ein großer Tag in Nigeria. An diesem Tag, in 1933, wurde Moshood Kashimawo Abiola zum Präsidenten gewählt. Allerdings ist das nicht gut ausgegangen. Die Militärregierung war so: „Nah, wir sind jetzt an der Macht“ für sechs Jahre, bis das Land 1999 wieder zu ziviler Herrschaft zurückkehrte. Ein wenig ironisch, dass Buhari den 12. Juni als „Democracy Day“ wählte, nachdem er Präsident geworden ist, um Abiola und andere Helden des Kampfes zu ehren.

Warum das wichtig ist: Erstens leben mehr als 200 Millionen Menschen in Nigeria. Hinzu kommt, dass dieser Protest der größte seit Oktober, letzten Jahres, war. Das war, als ein anderer Protest (Die sogenannte #EndSARS-Bewegung, unter anderem angeführt von der 22 Jahre alten Frau Rinu Oduala) der größte regierungsfeindliche Protest, in der modernen Geschichte Nigerias, wurde.

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Der Protest begann sehr friedlich, aber endete sehr hässlich, als die Polizei anfing Tränengas in Lagos, der Hauptstadt Abuja und anderen Städten im Land, zu versprühen. Es gab Proteste in Ibadan, Oshogbo, Abeokuta und Akure, und überall im Südwesten Nigerias, auch. Zusätzlich auch noch auf anderen Orten der Welt, wie: New York City (USA) und Amsterdam (Niederlande). Sogar der Mitgründer und CEO von Twitter, Jack Dorsey, trat digital bei, indem er die nigerianische Flagge postete.

Apropos, der nigerianische Präsident hat vor kurzem entscheiden Twitter endgültig zu verbieten, nachdem das Social-Media-Unternehmen einen seiner Tweets löschte. „Ich möchte Falschinformationen daran hindern, sich zu verbreiten“, oder so, sagte Bahari. Natürlich war der damalige US-Präsident, Donald Trump, der Meinung, das sei ein „guter Zug“. Ab sofort können ungefähr 40 Millionen Menschen nicht mehr länger auf die Seite zugreifen. „Das ist ein direkter Angriff unserer Meinungsfreiheit.“

Dive deeper: Der, in Abuja ansässige, Journalist Basil Abia schrieb einen Blog-Artikel darüber, „wie wir gegen Buhari protestieren sollten“. Er schreibt: „Wenn wir uns nicht wehren, werden wir uns anpassen und normalisieren; wenn wir das weiterhin tun, werden wir unsere Demokratie verlieren und zum größten Faschisten-Regime, welches das heutige Afrika je gesehen hat, übergehen.“

By the way, weißt du wie man Nigerianisches Pigdin spricht? Hier sind einige Redewendungen, die du kennen musst. Frag dein nächstes Tinder-Date also einfach „Wie weit?“, anstatt „Wie geht’s?“. Oder sende ihm/ihr doch diesen BBC Artikel über die Proteste in Nigeria auf Pigdin.

Rassismus

Antimuslimische Gewalt in Kanada

Letzte Woche ging eine muslimische Familie auf einen Spaziergang in einer ruhigen Nachbarschaft in London, Ontario, Kanada und vier Menschen wurden von einem weißen Mann ermordet. Er überfuhr sie mit seinem Truck, einfach nur, weil „sie Muslime waren“, sagte die Polizei. Nur der 9 Jahre alte Sohn überlebte. Nach dem Angriff versammelten sich rund 20.000 Menschen, inklusive Premierminister Justin Trudeau, in einer lokalen Moschee.

Erzähl mir mehr über die Familie

Die vier Menschen, die gestorben sind, waren Madiha Salman, eine 44 Jahre alte Frau, die an ihrer Dissertation im Bereich der Umwelttechnik arbeitete, ihr Ehemann Salman Afzaal, ein 46-jähriger Physiotherapeut, der mit Senioren arbeitete, ihre 15 Jahre alte Tochter Yumna Afzaal, Schülerin mit Auszeichnung und Künstlerin, sowie Salman’s 74 Jahre alte Mutter Talat Afzaal. Sie sind vor 14 Jahren aus Pakistan nach Kanada gekommen.

Warum das wichtig ist: Der Angriff hat eine sehr wichtige Konversation in den Medien ausgelöst: „Islamophobie lebt und in diesem Land müssen wir mehr dafür tun, diese zu stoppen.“ Fakt ist, antimuslimischer Hass und weiße Vorherrschaft existieren in Kanada und bedeutet große Gefahr, für viele Menschen.

Wie gefährlich? Gib mir zahlen.

Klar doch.

  • Hassverbrechen gegen Muslime stiegen in 2019 auf 181 an.
  • 2017 ermordete ein weißer Mann sechs Mitglieder einer Moschee in Québec City.
  • Es gibt mehr als 300 aktive rechtsextreme Gruppen und über 6.600 online-Plattformen in Kanada, die weiße Vorherschafft, oder rechtsextremen bullsh*t, propagieren.
  • 2019 gab es eine Umfrage, bei der festgestellt wurde, dass sehr viele Kanadier (40%) glauben, dass zu viele „Minderheiten“ in das nordamerikanische Land kommen.

Was denken die Menschen in Kanada über den Vorfall?

Im Großen und Ganzen sagen die Menschen: „Wir müssen diesen Hass stoppen. Aber zuerst müssen wir herausfinden, woher dieser antimuslimische Hass überhaupt kommt. “  Einer der Gründe könnte ein Gesetz in Québec sein, welches „Bill 21“ heißt und „religiöse Symbole“ an manchen Arbeitsplätzen verbietet. Obwohl im Gesetz gar nicht spezifiziert wird, welche Religion und Québecs Premier sagt: „hey, wir sind keine Rassisten“, wiederholt ein großer Teil der muslimischen Gemeinde ständig: „Das ist antimuslimischer Hass und muslimische Frauen, die einen Hijab tragen, werden nun noch mehr ausgegrenzt.“ Aber da gibt es noch viele andere Gründe.

Du möchtest helfen?

Du kannst hier spenden und helfen das Ziel zu erreichen 1 Millionen CAD$ zu sammeln, um Fayez, den 9-jährigen Überlebenden, oder den „National Council of Canadian Muslims“ zu unterstützen.

Deutschland

Das Land hat ebenfalls (und hatte schon für lange Zeit) mit Rechtsextremismus zu tun, gerade innerhalb der Polizei. Letzte Woche entschied die Frankfurter Polizei, dass ihr Spezialeinsatzkommando (SEK) aufgelöst und reformiert werden soll (was auch immer das heißen mag), weil herausgekommen ist, dass 17 von den Beamten zwischen 2016 und 2017 in rechtsextremen Chat-Gruppen aktiv waren und drei der Aufsichtsbeamten davon wussten, aber nichts dagegen getan haben. Gegen alle 20 wird nun ermittelt.

Wie hat die Polizei davon erfahren?

Die Polizei untersuchte das Handy eines Beamten, der unter Verdacht stand Kinderpornografie zu besitzen und zu verbreiten, und ist dabei auf die Chat-Gruppen gestoßen

Rechtsextremismus ist immer noch ein Ding in Deutschland?

Jap. Rechtsextremismus bei der Deutschen Polizei und dem Militär gibt es sehr häufig. Besonders schwerwiegend ist das in Hessen (das Bundesland, in dem Frankfurt liegt). Der Polizei-Chef dort, musste sogar zurücktreten, nachdem die Computer der Polizei dafür verwendet wurden (man weiß nicht genau von wem), um Adressen Prominenter zu finden und ihnen Morddrohungen Briefe und E-Mails zu senden. Und dann gibt es da noch den Fall Franco A. und so viele mehr. Zudem ist Rechtsextremismus auch noch ein Part der Politik des Landes (seit 2017), mit der ersten rechtsextremistischen Partei im Deutschen Bundestag, seit dem zweiten Weltkrieg.

*extrem nervöses Lachen einer farbigen Person, die jetzt gerade in Deutschland lebt*

Warum das wichtig ist: Ein rassistischer Rechtsextremist ermordete, am 19. Februar 2020, zehn Menschen in Hanau (eine etwas kleinere Stadt in der Nähe von Frankfurt. Ich habe dazu beigetragen, indem ich einen Podcast über diesen Tag gemacht habe.) Und das ist auch noch nicht alles: Mehr als 200 Mensch wurden, seit 1990, von Rechtsextremisten getötet. Das ist der Grund dafür, weshalb sich viele (farbige) Menschen in Deutschland unsicher fühlen. „Wie kann die Polizei uns vor Rechtsextremismus schützen, wenn wir immer wieder von Rechtsextremismus, bei der Polizei und im Militär selbst, herausfinden?“

Umwelt

In Ghana wurden, an nur einem einzigen Tag, fünf Millionen Bäume gepflanzt – Dieser Tag wird jetzt „Green Ghana Day“ genannt

Letzte Woche wurden in Ghana fünf Millionen Bäume an einem Tag gepflanzt, um den verlorenen Wald nachwachsen zu lassen und gegen den Klimawandel anzukämpfen. Ab jetzt wird der 11. Juni als „Green Ghana Day“ bekannt sein.

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Die Regierung gab sieben Millionen Sämlinge kostenlos an Parks, Schulen und Unternehmen aus, sowie Pflanz-Sets, die in Einkaufszentren im ganzen Land ausgegeben wurden. Sogar Ghanas Präsident, Nana Akufo-Abdo, pflanzte einen Gedenkbaum, einen Paolo Santo, im Garten des Jubilee House (Ghanas „Weißes Haus“), in der Hauptstadt Accra. „Das müssen wir jedes Jahr so machen“, sagte er.

Gut zu wissen: Die benachbarte Elfenbeinküste machte letztes Jahr etwas sehr Ähnliches. Sie verlieren nämlich Bäume aufgrund von Kakao. Die Elfenbeinküste ist der weltweit größte Produzent für Kakao. Ja, das bedeutet zwar sehr viel Geld, aber auch sehr viel weniger Bäume und Tiere.

Wie schlimm ist die Wald-Situation?

Sehr schlimm. Farmer ziehen immer weiter in die Wälder, aber dann ist da noch illegaler Bergbau und die Abholzung.  Diese ist in Ghana besonders schlimm; es ist eines der tropischen Länder mit der höchsten prozentualen Rate des Regenwaldverlustes auf der Welt. Wissenschaftler sagen: „Wenn wir nichts dagegen tun, könnten Ghanas Wälder in 25 Jahren komplett verschwinden.“

Warum das wichtig ist: Wir schauen immer noch auf den Amazonas Regenwald und speziell darauf, was Brasilien (nicht) dafür tut, um ihn vom Waldsterben zu bewahren. Jedoch verliert kein anderer Kontinent so viele Bäume, außer Afrika. Da gibt es auch noch andere Wälder, wie z.B. die Atewa Range in Ghana (eine der wichtigsten natürlichen Ressourcen Afrikas), die unsere Aufmerksamkeit brauchen.

Die Elefanten in China machen gerade eine echt harte Zeit durch

Eine Gruppe von 15 wilden Elefanten wanderten sehr nah an die Stadt Kunming, China, und Wissenschaftler wissen nicht warum.

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Die Elefantengruppe verließ vor über einem Jahr eine Naturreserve in der Region Xishuangbanna, an der chinesischen Grenze mit Myanmar und Laos, und wanderte seitdem schon mehr als 480 km. Hunderte von Menschen und Drohnen sind nun damit beschäftigt sicherzustellen, dass die Elefanten nicht noch weiter in die Stadt, mit rund sieben Millionen Einwohnern, gehen. Obst und Gemüse werden als Köder verwandt.

Welche ist die beste Annahme der Wissenschaftler?

„Also, sie entfernen sich von Gefahren. Elefanten, wie auch wir Menschen, bewegen sich an Orte, an denen sie leicht Futter und Wasser bekommen. Und sie bewegen sich in Richtung „besserer Tinder-Matches und weniger Konkurrenz“ aka haben auch soziale Aspekte dafür.“ Es wird vermutet, dass das Naturschutzgebiet, aus dem sie kamen, einfach nur zu „überfüllt“ war. Aber es besteht auch noch die Vermutung, dass Menschen hier die bad guys und girls sind. Wie immer. *Hust*

Warum das wichtig ist: Elefanten auf der ganzen Welt sind eine „gefährdete Spezies“ und, dass sie sich so weit von ihrem Habitat entfernen, muss auf jeden Fall genauer betrachtet werden.

Weitere Nachrichten, die du interessant finden könntest

  • Letzte Woche starb David Dushman. Er war der letzte Überlebende Befreier des Nazi Todeslagers Auschwitz, Polen, wo rund 1,1 Millionen Menschen, während des zweiten Weltkriegs, gestorben sind.

  • Die Vereinten Nationen und die Internationale Arbeitsorganisation haben einen neuen Bericht veröffentlicht: Ca. 160 Millionen Kinder weltweit, wurden im Jahr 2020 zu Kinderarbeit gezwungen (auch zu gefährlicher Arbeit, wie Bergbau und Landwirtschaft) und die Pandemie (welche eine höhere Armut bedeutet) könnte die Dinge noch verschlimmern. Falls du es bis jetzt noch nicht schon selbst erraten hast: Es arbeiten weniger Kinder in Europa und Nordamerika, als sonst überall.

  • Wir haben schon mal darüber geredet und wir werden es wieder tun: Die Hazara, eine Ethnie in Afghanistan, ist in Gefahr und die Regierung macht nicht viel, um sie davor zu schützen. Letzte Woche hat die ISIS (so behaupten sie zumindest) wieder mal 10 Menschen in Baglan umgebracht. Zeugen berichten, dass die Angreifer speziell Hazara Schia umbringen wollten. Die Situation im Land selbst ist sehr angespannt, da Friedensgespräche, zwischen den Taliban und der Regierung des Landes, immer noch nicht gut aussehen und selbst das ausländische Militär verzieht sich (die Deutschen fliegen sogar ihr Bier wieder nach Hause).

  • In anderen, aber verwandten, Nachrichten wurden vier junge Hazara Asylsuchende, in Griechenland, jeweils zu zehn Jahren Haft verurteilt, weil sie dafür angeklagt wurden das Feuer gestartet zu haben, welches im vergangenen Jahr das Flüchtlingslager Moria, das größte Migrantenlager Europas, zerstörte. Die Verteidigung sagt, die Verhandlung sei unfair, da nur ein einziger afghanischer Asylsuchender gesagt habe „die haben das getan“. „Er könnte es ihnen angehangen haben, da sie Hazara sind“, sagt die Verteidigung.

Und eine gute Nachricht zum Abschluss

Letzte Woche entschied sich Nord-Koreas Kim Jong-un, K-Pop, einen „bösartigen Krebs“ zu nennen.

Er hasst diese Musikrichtung so sehr, dass es sogar wirklich Gesetze gibt, die einen ins Gefängnis schicken, um schwere Arbeit, für mehr als fünf Jahre, zu verrichten, wenn man auch nur irgendeine südkoreanische Popkultur konsumiert.

Wir sind ein wenig überrascht: Weiß Kim Jong-un etwa nichts von der Power der BTS army?

By the way, Simi hatte Tickets für ein BTS Konzert in Toronto, bevor das alles aufgrund von Corona abgesagt wurde. Erwähn das also nicht. Sie ist immer noch am Boden zerstört.

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