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18. Mai, 2021
David

What happened last week?

1. LATEINAMERIKA

2. ASIEN

3. MITTLERER OSTEN

4. AFRIKA

5. MITTELOST

6. ANDERE NACHRICHTEN

1. LATEINAMERIKA

Noch immer wird nach Tausenden von Vermissten in Mexiko gesucht. Letzte Woche, am Muttertag, gingen Tausende von Frauen in Mexiko-Stadt auf die Straße und forderten von der mexikanischen Regierung, die seit 2006 entführten Menschen, insbesondere ihre Kinder, zu finden.

Warum das wichtig ist: Bis zu 87.000 Menschen sind seit 2006 verschwunden und niemand weiß, wo sie zu suchen sind. 1/4 der Vermissten sind weiblich und mehr als 12.000 sind Kinder (meist Mädchen). Zu dieser Zeit werden in Mexiko immer wieder Tausende von geheimen Massengräbern gefunden. “Sind das unsere Verwandten?”, fragen Aktivisten und Familienangehörige immer wieder. Sie haben es mit einem ‘zweideutigen Verlust’ zu tun – ein medizinischer Begriff, der den Schmerz beschreibt, den Menschen empfinden, deren Angehörige verschwunden sind und um diese des-halb nicht getrauert werden kann.

Warum verschwinden so viele Menschen in Mexiko?

Dafür gibt es eine Menge Gründe. Einer der wichtigsten Gründe ist der sogenannte Krieg gegen den Drogenhandel, der 2006 unter dem ehemaligen Präsidenten Felipe Calderón begann. Seitdem sind etwa 300.000 Menschen infolgedessen gestorben. Diejenigen, die verschwunden sind, werden entweder gezwungen, einen Job bei einemDrogenkartell oder als Prostituierte anzunehmen. Oder sie enden als Tote.

Was unternimmt die mexikanische Regierung dagegen?

Die Regierung sagt oft: “Na ja, die Opfer der Gewalt waren selbst Kriminelle und haben deshalb bekommen, was sie verdient haben.” Gut zu wissen: Im Jahr 2018 hat Präsident Andrés Manuel López Obrador (auch be-kannt als AMLO) “viele Wahlkampfversprechen gemacht und hat sie nie wirklich umge-setzt”. Er hat u.a. die nationale Suchkommission geschaffen, die aber super unterfi-nanziert ist.

Wusstest du, dass AMLO ein Buch zur Verteidigung der mexikanischen Migranten geschrieben hat? Er nannte es ‘Listen Up, Trump’.

Willst du mehr erfahren?

Kaufe das Kochbuch ‘Recetario para la memoria’, das von einer Gruppe von Frauen gemacht wurde, die nach vermissten Personen suchen, genannt ‘Las Rastreadoras del Fuerte’. Das Buch hilft, ihre Suche zu finanzieren. Sieh dir die Al Jazeera-Doku über Las Rastreadoras del Fuerte an und die 200 Menschen, die sie bisher gefunden haben. Am Rande bemerkt: Der American Jewish World Service, eine jüdische Non-Profit-Organisation mit Sitz in den Vereinigten Staaten, ist sehr um das Auffinden der Vermissten von mexikanischen Familien bemüht. Im Jahr 2018 spendeten sie viertausend US-Dollar, eine der größten Spenden, die die Aktivistengruppe je erhalten hat. Im Jahr 2020 hat sie weitere achttausend US-Dollar zugesichert.

2. ASIEN

Wir kämpfen immer noch für Demokratie in Myanmar – und es sieht nicht gut aus.

Zur Auffrischung: Vor mehr als 100 Tagen hat das Militär die Macht in Myanmar übernommen. Sie erklärten: “Wir tun dies, weil die letzte Wahl, die die frühere Führerin Aung San Suu Kyi gewann, ein “Betrug” war.” Das Militär regierte von 1962 bis 2011, bis sie beschlossen, die Demokratie auszuprobieren. Die meisten Menschen dort wollen immer noch Demokratie und gingen auf die Straße, um zu fordern, dass die Dinge wieder so werden, wie sie waren – ohne Erfolg. 

Die Proteste haben nicht aufgehört. Letzte Woche wurden etwa 30 Menschen bei einem Protest in Mandalay, der zweitgrößten Stadt des Landes, festgenommen. 

Warum das wichtig ist: Seit dem Putsch hat die Wirtschaft des Landes einen massiven Einbruch erlitten und etwa 25 Millionen Menschen stehen am Rande der Armut. Und dann ist da noch COVID-19, was die Sache nicht einfacher macht.

Mehr über die Auswirkungen auf die Wirtschaft

Ende letzten Jahres sagten 83 Prozent der Haushalte des Landes, dass ihr Einkommen “um die Hälfte gesunken” sei. Diese Woche fiel der Kyat (Myanmars Währung) auf den niedrigsten Stand seit einem Jahrzehnt. Eine Quelle (Myanmars Gewerkschaften) sagt, dass wahrscheinlich 600.000 Arbeiter ihre Arbeit verloren haben.

Ausserdem haben sich ausländische Firmen zurückgezogen (Grossprojekte im Wert von 9,4 Billionen Kyat/6 Mrd. US$ wurden gestoppt), und die Menschen, vor allem einkommensschwache Familien, haben nicht genug Bargeld (mysteriös – die Zentralbank, die ebenfalls vom Militär geführt wird, hat etwas Geld an private Banken zurückgegeben).

3. MITTLERER OSTEN

Wir sind Zeugen der schlimmsten Gewalt in Palästina und Israel seit Jahren.

Achtung: Dies ist ein wirklich langer Artikel. Du weißt, warum.

Letzte Woche wurde die Gewalt zwischen Israel und Palästina wirklich schlimm. Israel (sprich: Israelische Verteidigungsstreitkräfte) wirft Bomben ab, Gaza (sprich: Hamas, eine terroristische Gruppe laut den Vereinigten Staaten, der Europäischen Union, Kanada, die die Macht in Gaza hält) feuert Raketen zurück. 

Wie schlimm ist es?

Wirklich schlimm. Mindestens 192 Menschen (darunter 34 Frauen und 58 Kinder) in Gaza und mindestens zehn Menschen (darunter zwei Kinder) in Israel sind seit letztem Montag getötet worden. Nach Angaben der Vereinten Nationen haben etwa 10.000 Palästinenser ihre Häuser in Gaza verloren.

Warum das wichtig ist: Dies ist der schlimmste Ausbruch von Gewalt seit Jahren in Palästina und Israel. Etwa zwei Millionen Menschen leben in Gaza, wo ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist (sie können nur die Grenze zu Ägypten überqueren), sie haben keinen einfachen Zugang zu sauberem Wasser und Strom, die meisten sind auf Hilfsorganisationen angewiesen.

Aber ist eine Räumung legal?

(Leider) ja, aber diese sogenannte Zwangsräumung ist nicht das, was du denkst, dass es ist. Normalerweise ist eine Zwangsräumung “ein legaler Prozess, der in der Regel dann stattfindet, wenn Menschen nicht in der Lage sind, ihre Miete zu zahlen und Vermieter Ansprüche geltend machen, um diesen Prozess voranzutreiben. Das ist eine völlig andere Situation als das, worüber wir hier sprechen: erzwungene Vertreibung von Menschen aufgrund ihrer Identität”, sagte der palästinensisch-amerikanische Schriftsteller Yousef Munayyer in einem Interview mit Mary Harris von ‘Slate‘. 

Übrigens vergleicht Munayyer in demselben Interview das, was Israel den Palästinensern heute antut, mit dem, was die Vereinigten Staaten den indigenen Völkern vor langer Zeit angetan haben: “Das ist die Realität des Siedlerkolonialismus.”

Kleiner historischer Kontext gefällig?

Diese Vertreibungen finden schon seit langer Zeit statt. Vor 100 Jahren lebten hauptsächlich palästinensische Araber in dem Gebiet, das heute Israel ist. Deshalb feiern die Palästinenser jedes Jahr am 15. Mai den ‘al-Nakba’ oder ‘Tag der Katastrophe’. Er soll an die rund 750.000 Palästinenser erinnern, die bei der Gründung Israels am 14. Mai 1948 aus ihren Häusern vertrieben wurden. Das geschieht auch heute noch. Israel hat im Westjordanland und in Ostjerusalem Siedlungen gebaut, weil man der Auffassung ist, dass das Land ursprünglich den Juden gehörte. Heute leben dort etwa 700.000 Israelis. 

Nach der Genfer Konvention wird dies generell als illegal angesehen. Als Folge dieser Siedlungen leben heute rund fünf Millionen palästinensische Flüchtlinge im Gazastreifen, im Westjordanland, in Ostjerusalem, in Syrien und im Libanon. Sie dürfen nicht in ihre Heimat zurückkehren.

Zur Auffrischung: Der israelisch-palästinensische Konflikt: eine kurze, einfache Geschichte von Vox und die Bedeutung des Westjordanlandes mit dem Artikel “Warum will Israel das Westjordanland einnehmen” von Al Jazeera.  

Was sagt Israel dazu? 

Etwa 3.000 Hamas-Raketen wurden auf Israel abgefeuert und töteten mindestens zehn Menschen. ‘Wir zielen nur auf die Hamas zurück, weil wir uns verteidigen müssen’, sagt Israels Militär. Die meisten der Hamas-Raketen wurden von Israels Hightech-Abwehrsystem, der ‘Eisernen Kuppel’, abgewehrt. 

Und was ist mit dem Rest der Welt?

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen trifft sich, um eine Lösung zu finden, aber die Vereinigten Staaten (ein wirklich wichtiges Mitglied) haben den Prozess verzögert, weil sie und andere westliche Länder sagen und gesagt haben: ‘Hey, nach dem Holocaust hat Israel ein Recht auf einen unabhängigen Staat und das Recht, sich zu verteidigen.’

Bock auf mehr?

Der Journalist Schayan Riaz empfiehlt, mit diesen Büchern/Filmen über Palästina und Israel tiefer einzutauchen:

Adania Shiblis Buch ‘Minor Details’ und Isabella Hammads Buch ‘The Parisian’ gehen der Frage nach, wie die gewalttätige Geschichte die Palästinenser heute geprägt hat.

Annemarie Jacirs Film ‘Wajib’ handelt von einem Vater, der zusammen mit seinem verstoßenen Sohn die Einladungen für die Hochzeit seiner Tochter per Hand (ein palästinensischer Brauch) durch Nazareth trägt. 

David Grossmanns Titel ‘To The End of The Land’ ist ein Roman über Trauer aus der Perspektive einer israelischen Familie und darüber, was es bedeutet, an einem Ort zu leben, an dem der Konflikt nie endet.

4. AFRIKA

Wir sind so kurz davor, die Todesstrafe in Sierra Leone offiziell abzuschaffen.

Letzte Woche sagte der Präsident von Sierra Leone, Julius Maada Bio, dass “wir die Todesstrafe abschaffen werden”. Das Parlament des Landes wird bald die endgültige Entscheidung treffen, aber es scheint wahrscheinlich, dass es zustimmt.

Warum das wichtig ist: Die Todesstrafe ist etwas, für das das Land kritisiert wurde, weil es sie noch auf dem Papier gibt. Tatsächlich wurde in Sierra Leone seit 1998 niemand mehr hingerichtet. Das Land hat viel durchgemacht: Es war einst britisch kolonialisiert (wurde 1961 unabhängig), ein Bürgerkrieg von 1991 bis 2002 tötete rund 120.000 Menschen und, nun ja, Ebola. Heute leben rund 7,5 Millionen Menschen in dem sehr armen, aber diamantenreichen westafrikanischen Land.

Warum jetzt? 

Eine Kombination aus “es war an der Zeit” und dem Druck durch die Europäische Union und den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. Das Land hat vor mehr als einem Jahrzehnt versucht, die Todesstrafe abzuschaffen. Im Jahr 2004 sagte die so genannte Wahrheits- und Versöhnungskommission, die nach dem Bürgerkrieg eingesetzt wurde, im Wesentlichen, dass “wir aus unseren Fehlern lernen und die Todesstrafe abschaffen müssen, damit keine Regierung in diesem Land sie jemals wieder missbrauchen kann, um politische Gegner zu töten”. 

Ist das ein Trend in Afrika?

Ja. Immer mehr Länder schaffen die Praxis ab und es gibt immer weniger Hinrichtungen. Laut der Organisation Amnesty International sind die Hinrichtungen um 36% gesunken, von 25 im Jahr 2019 auf 16 im letzten Jahr. 

Wie sieht es mit der Todesstrafe weltweit aus?

Weltweit haben mehr als 70% der Länder die Todesstrafe per Gesetz oder in der Praxis abgeschafft. China, Iran, Ägypten, Irak, Saudi-Arabien und die Vereinigten Staaten nicht. 

Bock auf mehr historisches Wissen?

Lies diesen äußerst fesselnden langen Artikel von Yosola Olorunshola für die Zeitschrift ‚Quartz Africa‘ über die Geschichte der West African Students’ Union (WASU) in London – und ihren Beitrag zur antikolonialen Agenda in Großbritannien zu jener Zeit.

Übrigens, die WASU ist auch der Ort, an dem Ghanas Kwame Nkrumah und Nigerias H.O Davies (die beide die Unabhängigkeitsbewegung in ihren Heimatländern vorantrieben) viel herumhingen.

5. MITTELOST

Wir trauern um mindestens 90 Menschen, die bei einem Bombenanschlag auf eine Highschool in Afghanistan ums Leben kamen – die meisten von ihnen waren junge Mädchen.

Eine Highschool in Kabul, Afghanistan, wurde dreimal bombardiert. Mindestens 90 Menschen, vor allem Mädchen, sind dabei ums Leben gekommen, viele weitere wurden verletzt. Die angegriffene Highschool liegt in einem Teil von Kabul, in dem hauptsächlich Hazara leben, die drittgrößte ethnische Gruppe des Landes – und eine der am meisten unterdrückten. 

Wusstest du von dem Massaker von 1893 in Afghanistan, bei dem bis zu 70.000 Hazara-Familien getötet wurden? 

Wer ist für den Angriff verantwortlich?

‘Der Angriff ist schrecklich, aber wir waren es nicht’, sagten die Taliban auf Twitter. Die Regierung glaubt, dass sie lügen. Auch die islamistische Terrorgruppe ISIS könnte dahinter stecken. 

Warum das wichtig ist: Die Gewalt in dem Land wird immer schlimmer, als alle ausländischen Militärs nach 19 Jahren abziehen. Erst letzte Woche starben mindestens 134 Zivilisten bei Angriffen der Taliban. Die Menschen, vor allem Frauen, machen sich Sorgen: ‘Was, wenn das zur neuen Normalität wird? Was, wenn die Taliban wieder die militärische Kontrolle übernehmen? Was, wenn ISIS zurückkommt?’ 

Zur Auffrischung: Die Taliban regierten Afghanistan von 1996 bis 2001. Seit letztem Jahr versuchen die Taliban und die derzeitige afghanische Regierung, ein Friedensabkommen zu erreichen, aber es sieht nicht gut aus. Deshalb sind viele besorgt, dass die strengen islamistischen Regeln der Taliban – wie das Fernhalten von Mädchen von der Schule – wieder zur Norm werden könnten. 

Was sagen die Menschen in Afghanistan dazu?

“Ich habe aufgehört, die Angriffe auf Kinder zu zählen”, sagte Shaharzad Akbar, die Vorsitzende der unabhängigen Menschenrechtskommission Afghanistans, auf Twitter. “Ich habe aufgehört, die Angriffe auf die Bildung zu zählen. Ich habe die Zahl der getöteten Zivilisten allein in diesem Monat nicht mehr zählen können. Dieser Krieg muss aufhören.”

Bock auf mehr?

Folge dem afghanischen Journalisten Najim Rahim auf Twitter. Er ist Reporter für die New York Times und lebt in Kabul. 

6. ANDERE NACHRICHTEN, DIE DU INTERESSANT FINDEN KÖNNTEST

Kolumbien: Präsident Iván Duque Márquez sagte: “Ja, wir wissen, dass Polizisten brutal und gewalttätig gegen Demonstranten vorgegangen sind. Wir werden 65 von ihnen bestrafen.”

Warum das wichtig ist: Seit dem 28. April starben mindestens 41 Menschen bei Protesten gegen die Regierung. Die Menschen in Kolumbien (sollten) das Recht auf friedlichen Protest haben. 

Südsudan: Präsident Salva Kiir hat das Parlament des Landes endgültig aufgelöst. “Ich erlaube jetzt mehr Menschen, die aus der Partei meines ehemaligen Erzfeindes kommen, Mitglieder des Parlaments zu werden”, sagte er (im Wesentlichen). 

Warum das wichtig ist: ‘Er hätte das schon vor Jahren tun sollen’, sagen Aktivisten und Bürgerinitiativen. Sie beziehen sich auf das vor drei Jahren unterzeichnete Friedensabkommen.

Ukraine: Das Atomkraftwerk Tschernobyl wird wieder aktiv und Wissenschaftler sind sich nicht sicher, warum. 

Warum das wichtig ist: Vor 35 Jahren explodierte das Kernkraftwerk Tschernobyl. Es war der schlimmste Atomunfall der Welt. Mindestens 4.050 Menschen starben entweder während oder an den Folgen des radioaktiven Niederschlags.

Nepal: Das Parlament des Landes stimmte dafür, dass Premierminister Khadga Prasad Sharma Oli zurücktritt. Oli ist seit 2018 im Amt. ‘Er hat einen wirklich schlechten Job im Umgang mit der Coronavirus-Pandemie gemacht’, sagen die Menschen. 

Warum das wichtig ist: Ein Wechsel des politischen Führers mitten in einer Pandemie ist eine sehr heikle Situation, die man nicht unterschätzen sollte. Bis gestern wurden etwa 448.000 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet und etwa 5.000 Menschen sind gestorben.  

Malaysia: Der staatliche Investmentfonds 1MDB des Landes versucht, sein Geld zurückzubekommen, indem er Teile der Deutschen Bank, JPMorgan Chase und Coutts auf insgesamt 2,9 Milliarden US-Dollar verklagt. 

Warum das wichtig ist: Im Grunde hasst und misstraut heute jeder 1MDB, weil sie für den größten Korruptionsskandal Malaysias verantwortlich waren – sogar der ehemalige Premierminister des Landes (und Gründer von 1MDB) Najib Razak war daran beteiligt. Sie haben mehr als 23 Milliarden US$ verloren. Dieses Geld sollte eigentlich der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes dienen.

Lustige Information am Rande

Funing, ein Landkreis im Südwesten Chinas, hat Geburtstagspartys verboten, weil die Kommunistische Partei nicht will, dass die Leute mit ihrem Geld protzen. Sie hat es auch illegal gemacht, jemandem mehr als 200 Yuan (31 US$) zu schenken. Aber das gilt nur für die Mitglieder der kommunistischen Partei. 

So wie Rae Sremmurd einst sagte: “No Flex Zone”.

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